Der Milkmaid's PRemium Gin im nachhaltigen ginkännchen

45% vol

Distilled Gin


Der besondere  Gin in außergewöhnlicher Verpackung:

Komplexe Geschmackswelten treffen auf ein nachhaltiges Verpackungskonzept.

 

45 samtige Volumenprozent kitzeln deinen Gaumen. Über 20 hochwertige Bio-Botanicals reizen deine Sinne.  Aussergewöhnlich sind unsere Signature-Botanicals, die Kaviarlimette und Esskastanienblüten. 


Klassische Botanicals wie Wacholderbeeren, Koriandersamen, Rosmarin und Salbei bilden die Basis unseres Gins. 
Seine fruchtige Frische erhält der Milkmaid's durch das Zusammenspiel von Kaviarlimette, Orange, Grapefruit, Zitrone, Limette, Melisse und Pfefferminze. Blumig wird er dank Komponenten wie Hagebutte, Kamille, Rosen- und Esskastanienblüten und  Lavendel. Den Hauch von Exotik und Wärme bringen Zimt, Kubebenpfeffer, Angelika und Kassiarinde.


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Die Geschichte des Milchmädchens Marie

Natürlich gibt es eine Geschichte zum Gin. Eine sehr persönliche. 

Der Name des Milchmädchens ist Marie Muny. Geboren im April 1877, kam sie als junges Mädchen zu Ihre Großeltern Friedrich und  Anna Maria auf den Hof ins kleine Dörfchen Obereggenen. Sie sollte später den Hof übernehmen, da deren Sohn Johannes (*1855) ein »Stoffel« war und keine Lust hatte zu heiraten und Verantwortung zu übernehmen. 

Marie entwickelte sich zu einer ausgesprochene Schönheit und wurde als »schöne Markgräflerin« oft in Büchern und vor allem auf Postkarten abgebildet – und noch heute kann man diese im Internet ersteigern.

Eines Tages – Marie war mittlerweile verlobt und wollte heiraten – wurde sie beim Melken von einer Kuh getreten. Die Wunde infizierte sich und – laut Erzählungen – erkrankte sie an Wundstarrkrampf, an dem sie nur wenige Tage später qualvoll mit nur 21 Jahren am 24. 9. (?) 1898 verstarb. 


Bei der Beerdigung legte ihr Bräutigam ein kleines Sträußchen aus Stoffblumen auf ihr Grab. Dieses Sträußchen lag noch Jahrzehnte auf dem Dachboden der Familie.

Da die Nachfolge des Hofes nun wieder offen war, wurde »Stoffel« Johannes gezwungen zu heiraten. Im Alter von 49 Jahren bekam er nach einem Stammhalter als zweites Kind im Jahre 1904 das Töchterchen Marie.
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Dieses Mariele war meine heiß geliebte Oma väterlicherseits. Sie erzählte mir, schon als ich noch ein kleines Kind war, immer die Geschichte der »Schönen Markgräflerin«, ihrer Cousine die sie nie kennengelernt hatte. Von ihr habe ich als Jugendliche Ihre Postkarte von Marie bekommen, die ich die ganzen Jahre über immer aufbewahrte.

Den Milkmaid's Gin widme ich dem viel zu früh verstorbenen »Milchmädchen« Marie und meiner wundervollen Oma Mariele.
Wäre die Geschichte wie von meinen Ur-Urgroßeltern geplant verlaufen, säße ich heute nicht hier. 

Das Schicksal scheint es gut mit mir zu meinen.

Sabine